Verlagerter Eckzähne

Dieses Thema im Forum "Allgemeines Forum" wurde erstellt von Strolli, 22 Juli 2020.

  1. Strolli

    Strolli New Member

    Hallo!

    Bei meinem Sohn sind die Eckzähne leicht verlagert. Die zweiten Schneidezähne sind nicht angelegt, der zweite Milchzahnschneidezahn nur auf einer Seite vorhanden.

    Der Kieferorthopäde meinte, man solle die Milchzähne ziehen (2 Mal Eckzahn und ein Mal Schneidezahn) dann ist richtig viel Platz und die bleibenden Eckzähnen kommen von alleine runter. Ein Milchzahn wurde jetzt schon gezogen.

    Die Kinderzahnärtzin weigert sich, die anderen beiden Milchzähne zu ziehen, weil sie sagt, 1. sieht es nicht schön aus und beim zweiten Termin, nachdem mir der Kieferorthopäde wieder gesagt hat, er würde definitiv so vorgehen, sagte sie, man müsse die doch nicht ziehen, wenn die verlagerten Eckzähne eh bald frei gelegt werden.

    Dies dauert aber noch, da er noch keine feste Spange hat (hat bisher mal Abdruck, Röntgen etc. ) gemacht und der Kieferorthopäde meint, man solle die Milchzähne schon mal raus, und schauen, ob sie es von alleine hin bekommen, dann braucht man die Freilegung nicht.

    Der Kieferchirurg ist natürlich für die Freilegung, ist ja auch sein täglich Brot.

    Jetzt bin ich im Dreieck zu jedem der drei Ärzte gerannt und hab verschiedene Meinungen und weiß nicht, was ich tun soll.....

    Kieferorthopäde und Zahnärztin nehmen nichts auf ihre Kappe und sagen beide, dass ja Gefahr für die Wurzeln des 1er Schneidezahns besteht.

    Habt Ihr Erfahrung?
    Hab das Röntgenbild angehängt :)
     

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  2. Trinity

    Trinity Well-Known Member

    Hallo,

    die Argumentation Deines KFOs verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. Entweder die 2. Zähne kommen von alleine raus oder nicht. Die Milchzähne haben da m.W.n. nur marginal Einfluss drauf - wenn überhaupt.

    Verstehe ich. Dann soll Dein KFO einfach mal bei Deiner Zahnärztin anrufen und das Problem schildern. Es kann ja nicht sein, dass der Patient (bzw. das Elternteil) mit wenig Fachwissen solche Diskussionen führen muss. Der KC ist dabei aussen vor - der ist nur ausführendes Organ und den siehst Du nach der Freilegung nie wieder :).

    LG
     
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  3. marsie

    marsie Active Member

    Ich hab mal eine Frage. Was möchte denn das Kind? Ich finde es auch bedenklich, den Armen ohne Not ohne Zähne herumlaufen zu lassen. Es geht ja nicht nur ums Aussehen sondern auch um die Funktion. Die Zähne machen ja was und sind nicht nur zur Zierde da. Der KFO finde unsensibel. Dem geht es nur um "sein" Ergebnis, aber wir reden doch von einem Menschen, nicht von einem "Projekt".
    Alles Gute!
     
    RM2017 gefällt dies.
  4. Strolli

    Strolli New Member

    Danke für Eure Antworten!
    Der KFO wurde schon mehrmals angerufen, er bleibt bei seiner Meinung, fängt aber schon mal mit der Vorbereitung an mit Spange etc.
    Er meint, die Zähne spielen schon eine Rolle, ob sie da sind oder nicht. So muss der bleibende, nicht erst die Wurzeln resorbieren, sondern kann gleich runter kommen....
    Zum Thema Aussehen.... leider ist es ja so, dass er ab der Freilegung auch eh mit den Lücken rum laufen muss, weil da die Milchzähne eh raus kommen würden. Er kommt also nicht drum rum... ihn scheint es aber nicht zu stören, er macht da alles mit.
     
  5. Trinity

    Trinity Well-Known Member

    So wie ich das verstanden habe, spielt das eben keine Rolle. Wenn der Zahn aus will, will er raus. Zur Not auch neben der Wurzel, wenn ihn die stört. Der Impuls muss vom bleiben Zahn ausgehen und nicht vom Milchzahn. Bei mir lag der bleibende Zahn so schief, dass er hätte ohne Probleme rauswachsen können ohne den Milchzahn zu berühren. Wollte er aber bis Mitte 20 nicht - da habe ich dann nachhelfen lassen :).

    Ganz ehrlich. Ich würde die Milchzähne nicht ziehen lassen und argumentiere da wie Deine Zahnärztin. Wenn eh freigelegt werden muss, macht das jetzt m.E. keinen Sinn so auf gut Glück mal etwas zu probieren.
     
  6. Trinity

    Trinity Well-Known Member

    Achso. Noch dazu: Die müssen ja mit irgendeinem Ergebnis aus dem Telefonat gegangen sein. Und sei es nur, dass sie sich da nicht einig sind aber die Zahnärztin letztlich nicht ziehen will und sie somit das letzte Wort hat (neben Eurem natürlich). Da bringt es ja wenig das Thema von KFO-Seite jetzt immer wieder aufzuwärmen .
     
  7. RM2017

    RM2017 Active Member

    Servus Strolli!

    Da rutscht einem als Mutter schon das Herz in die Hose, letztendlich wird von Dir eine Entscheidung verlangt, weil sich die Fachleute uneinig sind.

    Mir tun sich da einige Fragen auf.

    1. Der KFO muss für die Krankenkasse ( und eigentlich auch für den Patienten) einen Heil- und Kostenplan erstellen. Darin müsste er die Extraktion der
    Milchzähne als ersten Schritt anführen und quasi anordnen.
    Danach - wie lange gibt er den neuen Eckzähnen Zeit, von selbst runter zu wachsen?

    2. Wieso wird der arme Bub schon dem Kieferchirurgen vorgestellt, wenn nicht einmal noch klar ist, ob die Freilegung nötig sein wird?

    3. Die Zahnärztin: Es gibt schon Fälle, wo sich die Milchzahnwurzel nicht auflöst, der Zahn fest verankert bleibt und zum Hindernis für den zweiten Zahn
    wird. Der neue Zahn bricht irgendwo durch, drüber, drunter oder er kommt eben nicht. Kenne ich zwei Fälle in nächster Verwandtschaft. Da wurde die
    Behandlung dann aufwändiger und mühsamer, als wenn der Milchzahn rechtzeitig entfernt worden wäre.
    Wie lange gibt die ZÄ den Milchzähnen Zeit, selbst auszufallen? Musste sie noch nie "nachhelfen"?
    Und warum hat sie dann den einen Milchzahn entfernt- gegen ihre Überzeugung?

    4. Die Eckzähne sind angelegt, werden aktiv kommen oder passiv geholt. Die kleinen Schneidezähne sind nicht angelegt. Was hat der KFO vor?
    Will er die neuen Eckzähne seitlich verschieben, um Platz für vorerst eine Klebebrücke zu schaffen?
    Optisch sieht es nicht so toll aus, wenn neben zwei breiten Schneidezähnen dann gleich Eckzähne sitzen, vom Biss her auch problematisch.
    Jedenfalls, Zahnlücken werden so oder so, für länger Deinen Sohn begleiten.

    Bei meine Tochter fielen im OK der 2er und der 3er gleichzeitig aus, die waren an der Wurzel zusammengewachsen. Die Lücke war riesig und es kam dann erst nach langer Zeit nur der 3er. Der 2er war auch nicht angelegt.

    5. Wie alt ist Dein Sohn?
    Die Zähne meines Sohnes wurden vom 8. bis zum 18. Lebensjahr reguliert, bei der Tochter reichten 4 Jahre lose Spangen.
    Ich selber habe gerade die zweite Runde abgeschlossen, Jahrzehnte später. Ich kann hier nur berichten, was ich in all diesen KFO- Wartezimmer- Jahren
    erlebt und mitbekommen habe und natürlich über die Erfahrungen mit meinen Kindern und bei meinen eigenen Behandlungen.

    Ehrlich gesagt, trotzdem wäre ich überfordert, selbst so eine Entscheidung zu treffen, die bei euch jetzt ansteht.
    Ich bin immer gut damit gefahren, wenn ich einen anderen ZA oder KFO befragt habe, die nichts mit der Behandlung zu tun hatten.
    Sozusagen habe ich unparteiische Meinungen gesammelt.

    Mein Tipp noch: Gönne Deinem Sprössling unbeschwerte Sommer- Ferien, ohne ZÄ und KFO, vielleicht arbeitet die Zeit für ihn.

    Liebe Grüße
    RM
     
    marsie gefällt dies.
  8. Trinity

    Trinity Well-Known Member

    OK, wenn die Wurzel des Milchzahnes sich nicht auflösen sollte, kommt der andere Zahn daneben raus. Das wäre ärgerlich, wenn nur deswegen eine Zahnspange angefertigt werden müsste. Aber das hat m.E. nichts damit zu tun ob der Zahn rauskommt oder nicht, nur eben mit der Position. Da in diesem Fall sowieso eine Zahnspange notwendig ist, ist die Behandlung den Zahn gerade zu ziehen schnell erledigt.

    Ansonsten: Gute Fragen :). Man könnte vielleicht sogar Milchzähne nutzen um die fehlenden Zweier zu ersetzen und dann ggfls aufzubauen sodass sie wie die Bleibenden aussehen. Milchzähne sind keine schlechten Zähne und können auch ein Leben lang halten. Meiner hatte bis zum 25. Lebensjahr überhaupt keine Probleme gemacht und dann wurde er eben gezogen.

    Edit: Ich sehe gerade auf dem Röntgenbild, dass der eine 2er schon entfernt wurde. Dann ist das leider schon Mal keine Option mehr den zu erhalten und zu nutzen. Schade. Ich vermute Mal, dass der KFO dann auf diese Variante hinaus will. https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/94/Hypotontie_der_seitlichen_Schneidezähne_20100119_004.JPG/1920px-Hypotontie_der_seitlichen_Schneidezähne_20100119_004.JPG

    Edit 2: Habe sogar noch einen Artikel dazu gefunden vielleicht geht auf der anderen Seite ja doch noch was:

    http://www.deutsche-zahnarztauskunft.de/zahnaerzte/anomalien-und-nichtanlagen/zahnnichtanlagen/
     
    Zuletzt bearbeitet: 24 Juli 2020
  9. RM2017

    RM2017 Active Member

    Ja, Trinity, hier war auf einer Seite auch kein Milchschneidezahn vorhanden, scheinbar hat die Zahnärztin den Milch- Eckzahn gezogen.
    Warum auf einer Seite, warum noch mehr Asymmetrie erzeugen?

    Ich hätte einfach noch zugewartet, wir wissen noch nicht, wie alt Strollis Sohn ist.

    Die Art und Weise, wie ZÄ und KFO nicht zusammenarbeiten, ist ätzend, Patient samt Mutter wird in der Mitte zerrieben.

    Wie gesagt- den Sommer das Kind in Ruhe lassen- später neue Meinungen einholen.

    LG RM
     
  10. Trinity

    Trinity Well-Known Member

    Da stimme ich Dir zu. Auf mich macht allerdings der KFO den uneinsichtigeren Eindruck.

    Laut Röntgenbild würde ich so auf 12 Jahre tippen.
     
  11. RM2017

    RM2017 Active Member

    @Trinity, kommt es oft vor, dass gleich mehrere Milchzähne nicht im üblichen Zeitfenster ausfallen?

    "Bleibender Milchzahn"- heißt das so, nur wenn praktisch der zweite Zahn nicht angelegt ist?
    Bei Strollis Sohn sind die 3er ja da, nur die Milch- Eckzähne wollen nicht gehen.

    Kannst Du erahnen, welchen Plan der KFO hat?

    LG RM
     
  12. Trinity

    Trinity Well-Known Member

    Da bin ich offen gestanden überfragt.
    Das sagt mir jetzt so auch nichts. Habe ich das irgendwie geschrieben oder stand das in dem Artikel?

    Ich fürchte fast, dass das KFO den Weg wählt den ich oben schon verlinkt habe und den du auch angedeutet hast: Die Eckzähne als Zweier einzureihen. Sonst wären die Milchzähne ja nicht im Weg und könnten ggfls noch als Platzhalter dienen. Aber das ist eine reine Mutmaßung von mir und hat keinen fundierten Hintergrund.
     
  13. RM2017

    RM2017 Active Member

    Danke @Trinity für Deine Antworten.

    Ich kenne eine Frau, die hatte mit ca 30 Jahren nur "bleibende Milchzähne", keinerlei Anlagen für zweite Zähne.
    Die Uni- Zahnklinik versuchte diese solange wie möglich zu erhalten.
    Ansonsten ist es fast immer ein Eckzahn, der nicht ausfällt, wo meistens sein Nachfolger retiniert ist.

    Wie man es genau definiert, weiß ich nicht, ich stolpere immer über diesen Ausdruck und weiß nicht genau, wie er gemeint ist.

    Wenn Strollis KFO bei ihrem Sohn so vorgehen möchte, dann braucht er es doch erst recht nicht so eilig haben mit der Extraktion der Milchzähne.

    Bei der Tochter einer Freundin, die im OK nie 2er hatte, auch nicht bei den Milchzähnen, wurde auf Lücke reguliert und mit Klebebrücke gearbeitet, bis der Kiefer ausgewachsen war. Hat heute ein schönes Gebiss:).

    LG RM
     
  14. Strolli

    Strolli New Member

    Danke für Deine Info!
    Der KSO hat schon oft die Erfahrung gemacht, dass wenn die Milchzähne weg sind, die Zähne von alleine kommen. Ich denke schon, dass das dann einfacher ist. Ich finds auch extrem stressig, dass ich dauern hin und her laufe und keiner zusammenarbeitet.
     
  15. RM2017

    RM2017 Active Member

    Schade, ich hätte gern die Antworten zu meinen Fragen vom Freitag gehört.
    Auch wie Du denn weiter vorgehst?

    Wir lernen hier bei jedem neuen Problem dazu, vielleicht nützt uns das Wissen ja einmal für unsere Enkerl;).

    Dir und Deinem Sohn wünsche ich auf jeden Fall noch einen unbeschwerten Sommer, in dem das Thema Zähne nur beim Putzen vorkommt.

    GLG RM
     
  16. marsie

    marsie Active Member

    also was machst du jetzt? Bzw. was macht ihr?
    lg
    marsie
     
  17. RM2017

    RM2017 Active Member

    Entschuldige, bitte, @Strolli!
    Ich habe nicht mitbekommen, dass Du alle meine Fragen eh beantwortet hast in meinem Text. Sorry, nochmal:).

    Ad 1. Halte ich für vernünftig, den Zähnen ein halbes Jahr Zeit geben, herunterzukommen.
    Ad 2. Den KFC halte ich für übergriffig.
    Ad 3. Hat die ZÄ jetzt nachgegeben und traut sich nicht, die Zähne zu ziehen?
    Ad 4. Ja, der Eckzahn meiner Tochter reihte sich freiwillig schön ein. Gott sei Dank war er nicht sehr groß, sie weigerte sich, den "anpassen" zu lassen.
    Sie hat auch unten nur 3 Schneidezähne.
    Ad 5. Da kennt sich @Trinity aber gut aus, sie hat richtig geschätzt.

    Puh, ich möchte nicht an Deiner Stelle entscheiden müssen.

    Meine Überlegung dazu:
    Wenn sich die Milchzahnwurzeln eh schon auflösen, die Zähne gar zu wackeln beginnen, würde ich dem Sohn den Eingriff beim KFC vorerst ersparen.
    Oder habt ihr schon den Termin?

    Die zweite Möglichkeit: Nach dem Ziehen der Milchzähne kommen die neuen Eckzähne vielleicht doch schneller, gerader, weil sie den Platz spüren und vor allem ohne chirurgische Hilfe.
    Anhand ihrer Größe und den Platzverhältnissen im Kiefer kann man dann entscheiden, ob sie zu 2ern geformt werden oder Platz für Implantate oder vorerst Klebebrücken geschaffen wird.

    Dir und dem Junior wünsche ich gute Nerven und den Weg mit den geringsten Problemen.

    Entschuldige bitte meinen Lese- Fehler bei Deiner Antwort:).

    GLG RM
     
  18. Blätterwald

    Blätterwald Member

    Sorry hier muss noch einhaken. Hmm in Deutschland wird viel zu lange und zu viel an den Zähnen rum "gedoktert". In den USA hast du in der Regel einen Behandlungszeitraum von 1,5-2 Jahre.
    (außnahme sind komplizierte Fälle)

    KFO wechseln?
     
  19. Strolli

    Strolli New Member

    Er hat heute Früh die Milchzähne beim Kieferchirurg raus bekommen. So richtig von Wackeln kann man nicht sprechen, und die Wurzeln sind schon noch vorhanden, beim Eckzahn nur einseitig.
    Es ging problemlos, und da sie eh raus müssen, möchte ich den Eckzähnen die Chance geben, jetzt von allein zu kommen.
    Ich hätt gern eine Zweitmeinung geholt, aber ehrlich gesagt, wir waren jetzt gefühlt ein Dutzend Mal bei allen Dreien, mich hat das nervlich sehr gestresst und ich hat keine Nerven mehr und wollt den Bub nicht noch mehr rumschleppen. Ich musste eine Entscheidung fällen und da der KFO immer bei seiner Meinung geblieben ist und es schlüssig ist, hoffe ich jetzt, dass es so passt.

    Der KFO hat ja nie den Auftrag für eine Freilegung gegeben, die Zahnärztin hat damit angefangen, und hat mir immer etwas anderes gesagt, so daß ich jetzt durch sie verunsichert war. Ich vertraue jetzt dem KFO, weil er in dieser Hinsicht mehr Erfahrung hat und die Fäden in der Hand hat.
    Irgendwie geht's mir jetzt besser. Die Entscheidung ist da und die Lücken sind zwar groß, aber er jammert nicht (noch nicht) :) und ich bin schon seeeeehr gespannt auf das nächste Röntgenbild!
    Im September gibt's dann die Spange.
    Da könnte er doch theoretisch einen Kunstzahn oder zwei rein bekommen, oder? Hat der KFO gar nicht erwähnt, ich habs aber mal in einem Forum gelesen....
    Wenn Ihr wollt, halte ich Euch euch gern auf dem Laufenden!
     
    marsie gefällt dies.
  20. marsie

    marsie Active Member

    Alles Gute für den Kleinen!
     

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